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Handyverbot in Schulen?

Immer wieder liest man in Österreichs Zeitungen von der Idee eines Handyverbots in der Schule. Damit soll sichergestellt werden, dass die Kinder in der Stunde besser aufpassen und eventuell in der Pause mehr miteinander kommunizieren. Es stellt sich die Frage, ob tatsächlich das Smartphone der Grund für die Unaufmerksamkeit ist oder nicht doch Langeweile verantwortlich ist und das Handy wegen dieser Langeweile als Zeitvertreib verwendet wird. Wenn man etwas überlegt, erscheint es logisch, dass Letzteres der Fall ist, denn wäre die Langeweile nicht bereits da, würden die Schüler auch nicht mit dem Handy spielen. Wenn man gelangweilten Schülern das Handy wegnimmt, werden sie mit hoher Wahrscheinlichkeit etwas Anderes zum Spielen finden oder gar nichts machen, aber höchstwahrscheinlich nicht aufpassen. Die Erfahrung zeigt doch, dass Schüler genau dann gut aufpassen, wenn sie entweder genau wissen, warum sie etwas lernen und das nicht allein mit der bevorstehende Matura begründet ist und vor allem wenn sie vom Lehrer für etwas begeistert werden. Welcher Lehrer gut unterrichtet, merkt man dann, wenn man das Wissen eines Jugendlichen in unterschiedlichen Fächern überprüft, und zwar Stoff, der bereits vor längerer Zeit gelernt wurde. Dann wird nämlich deutlich, was verstanden wurde und man sich daher gemerkt hat und was man nur sinnlos kurz vor einem Test oder einer Schularbeit auswendig gelernt hat. Außerdem stellt sich die Frage, wie ein Handy-Verbot in der Praxis organisiert werden soll. Es ist für den Lehrer jetzt schon nicht einfach, zu kontrollieren, ob ein Schüler in der Stunde mit seinem Smartphone spielt. Wie soll dann kontrolliert werden, ob jemand vielleicht irgendwo in der Schultasche oder auch in der Hosentasche ein Handy versteckt hat oder in der Pause damit spielt? Es stimmt nicht, dass wegen WhatsApp, Facebook und Co. nicht mehr geredet wird. Sollte das in manchen Klassen aber tatsächlich der Fall sein, muss man natürlich etwas dagegen unternehmen.
6.10.14 16:34


aktuell

Auszug aus krone.at: „Nach den Vorwürfen gegen einen Göttweiger Benediktinerpriester wegen verfänglicher Twitter- Nachrichten hat das Stift Göttweig am Mittwochnachmittag reagiert und den Geistlichen "mit sofortiger Wirkung" von der Pfarrseelsorge entbunden. Die getätigten Tweets stellen "ein moralisch untragbares Fehlverhalten" dar, hieß es in der Begründung des Stifts. Mit dem Priester - er habe laut Kathpress bestätigt, dass die Postings von ihm stammten - waren bereits am Dienstag "klärende Gespräche" von Bischof und Generalvikar geführt worden.“ Finde so etwas sehr erschreckend.
2.10.14 12:11


Aussage

"Nicht die Maschine ist das Problem, du bist das Problem!" (c)himi
30.9.14 13:46


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